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Massage-salon zu Hause

Machen Sie aus Ihrem Gartenhaus ein Massagestudio, einen Ort, der nahe bei Ihrem Zuhause liegt, aber von Ihrem privaten Wohnraum getrennt ist, um eine entspannte Umgebung und Privatsphäre zu bieten. Unsere Gartenhäuser, die speziell als Massagestudios gestaltet sind, sind vollständig isoliert mit Boden-, Wand- und Dachdämmung und verfügen über einen Innenboden, sodass sie das ganze Jahr über eine angenehme Atmosphäre bieten.

Massage-salon zu Hause

Massage-Salon zu Hause

Schaffen Sie sich Ihren eigenen Massagesalon in Ihrem Gartenhaus, ganz in der Nähe Ihres Zuhauses, aber weit weg von Ihrem eigenen Wohnraum, für eine ultimativ entspannende Atmosphäre und Privatsphäre. Die Massagesalons haben eine Boden-, Wand- und Dachisolierung, einen Innenboden und eine Glasschiebewand, so dass Sie den Raum nach Belieben öffnen oder schließen können. 

Bevorzugen Sie eine spezielle Raumaufteilung? Dann konfigurieren Sie Ihren Salon über unseren 3D-Konfigurator ganz nach Ihren Wünschen.

Eine Geschäftsidee für Entspannung und Wohlbefinden

Massagen sind bei vielen Menschen beliebt. Sie bieten eine Auszeit vom Alltag und können bei verschiedenen körperlichen Problemen hilfreich sein, etwa bei Muskelverspannungen. Zudem wirkt sich die Berührung nachweislich positiv auf die Menge an Stresshormonen aus, die im Blut vorhanden sind. 

Wenn Sie sich selbstständig machen wollen, ist eine Massage-Praxis aufgrund der hohen Nachfrage ideal. Hier erfahren Sie, was Sie wissen müssen, wenn Sie einen Massage-Salon eröffnen möchten.

Was ist der Preis für eine Massage-Praxis?

Das Beste an dieser Form der Selbstständigkeit: Sie können den Massage-Salon zu Hause eröffnen. Damit entfallen zeitraubende Anfahrtswege und Sie zahlen keine gesonderte Miete für den Massage Raum. 

Die Pacht für die gewerblichen Räume ist einer der größten Kostenpunkte in einer Massage-Praxis. Je nach Fläche, Lage und Ort können hier mehrere Hundert bis Tausend Euro zusammenkommen. Wenn Sie stattdessen den Massage-Salon zu Hause einrichten, können Sie also viel Geld sparen.

Für einen Massage Raum ist ein Gartenhaus die optimale Lösung. Es ermöglicht eine Trennung zwischen Arbeits- und Privatbereich, sodass Ihre Familie ungestört ist. Gartenhäuser erhalten Sie in vielen verschiedenen Größen. Alternativ können Sie Ihr Wunsch-Gartenhaus über den Konfigurator an Ihre persönlichen Vorstellungen anpassen.

Weitere Kosten, die entstehen, sind Verwaltungsgebühren für die Gewerbeanmeldung. Hier können Sie je nach Stadt mit 15 bis 80 Euro rechnen. Zu den laufenden Kosten kommen noch Beiträge für Versicherungen hinzu. Eine Berufshaftpflichtversicherung ist zwar gesetzlich nicht vorgeschrieben, kann jedoch sinnvoll sein. Sie sind  als Masseur verpflichtet, in die gesetzliche Rentenversicherung und in eine Krankenversicherung einzuzahlen. Die Beitragshöhe ist einkommensabhängig, sodass Sie bei steigendem Verdienst höhere Summen leisten müssen.

Zusätzlich benötigen Sie  die richtige Ausrüstung. Wichtigstes Arbeitsutensil ist die, für die Sie zwischen 70 und 2.000 Euro einplanen sollten. Handtücher als Unterlage, ein Heizstrahler und/oder Decken für kältere Tage sowie ein hochwertiges Massageöl sollten ebenfalls nicht fehlen.

Ist für einen Massage-Salon eine Genehmigung erforderlich?

Wenn Sie die Massage zu Hause anbieten und es sich dabei um Wellness-Massagen handelt, benötigen Sie keine Genehmigung. Masseur ist keine geschützte Berufsbezeichnung, sodass jede Person sich als Masseur oder Masseurin bezeichnen kann.

Allerdings müssen Sie sich mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in Verbindung setzen. Diese kontrolliert die Massage-Praxen regelmäßig, um Sicherheits- und Hygienestandards zu gewährleisten. Bei Fragen zu Hygienevorschriften können Sie das örtliche Gesundheitsamt kontaktieren.

Können Sie einfach so einen Massage-Salon zu Hause eröffnen?

Ganz ohne Vorbereitung geht es nicht, denn Sie müssen ein Gewerbe anmelden. Ebenso müssen Sie dem Finanzamt mitteilen, dass Sie eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen haben. Eine entsprechende Ausbildung ist zwar nicht gesetzlich verankert, ist jedoch empfehlenswert. Ihre Kunden sollen schließlich zufrieden sein und die positive Wirkung der Massage spüren, was nur gelingen kann, wenn Sie die Handgriffe gelernt haben.

Die Ausbildung zum Masseur/zur Masseurin wird in der Regel von Berufskollegs angeboten, die auch Physiotherapeuten und medizinische Bademeister ausbilden. Alternativ können Sie eine Online-Ausbildung durchlaufen. Hier erwerben Sie das Wissen im Selbststudium und durch Online-Lektionen. 

Ausbildungsinhalte können beispielsweise klassische Ganzkörpermassage, Kräuterstempelmassage und Hot-Stone-Massage sein. Das bietet Ihnen die Möglichkeit, viele verschiedene Leistungen anzubieten und so mehr Kunden anzusprechen.